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Auch in stürmischen Zeiten auf sicherem Kurs

Für Rechtsschutzversicherer

Rechtsschutzversicherungen bekommen immer wieder Deckungsanfragen mit extrem hohen Streitwerten für Klagen zur Rückabwicklung von Lebensversicherungen.
Der Streitwert entspricht der Forderung. Hier gibt es zwar in der Tat noch immer juristischen Spielraum in einigen Punkten. Vieles ist jedoch mittlerweile klar vorgegeben.
Sollte eine vorgelegte Berechnung z.B. Nutzungsersatz auf Basis der Eigenkapitalrendite, trotz hoher Summe kaum Risikokosten für die Todesfallleistung oder trotz mitversicherter Berufsunfähigkeitsleistung kaum Risikoskosten für diese enthalten, lohnt sich häufig ein Nachrechnen.
Bei noch laufenden Versicherungen kann unseres Erachtens nur die Differenz zwischen vorhandenem Rückkaufswert und Rückabwicklungssaldo als Streitwert angesetzt werden, da die Zahlung des Rückkaufswerts selbst unumstritten ist. In Fällen, in denen der aktuelle Rückkaufswert nicht bekannt ist, sind wir in der Lage, gute und plausible Abschätzungen für ihn vorzunehmen.

Für 150 € + MwSt. rechnen wir für Sie nach und liefern Ihnen eine ausführliche Darstellung der Berechnung des Rückabwicklungssaldos, der - unseres Erachtens abzgl. einem evtl. vorhandenen Rückkaufswert - dem Streitwert entspricht.
 

Ein aktuelles Beispiel:
Eine Kanzlei hat bei einer Rechtsschutzversicherung Deckung für einen Streitwert von 268.000 € und entsprechend die Erstattung von Anwaltsgebühren von 3.700 € gefordert.
Beim Nachrechnen des Falls kommen wir auf einen Rückabwicklungssaldo von gut 70.000 €, wovon gut 53.000 € als Rückkaufswert vorhanden sind. Strittig sind also 17.000 €. Das ergibt (mit der in dem Fall zu verwendenden Gebührentabelle 2020) Anwaltskosten von nur noch 1.100 €, also eine Ersparnis von 2.600 € allein an zu erstattenden Anwaltskosten.


Bei Interesse wenden Sie sich gerne unter info[at]indexrennen.de an uns!